Mehr Komfort für Hersteller, mehr Freiheit für Camper: Truma präsentiert iNet X (Pro) Panel 2

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Weiterentwickeltes Bedienteil für das digitale Fahrzeugmanagement im Reisemobil

Mit dem neuen iNet X (Pro) Panel 2 hebt Truma die digitale Steuerung im Reisemobil auf die nächste Stufe. Die neue Generation des bewährten Bedienteils überzeugt mit einem kapazitiven Touchscreen, mehr Rechenleistung und erweiterten Integrationsmöglichkeiten. Davon profitieren sowohl Fahrzeughersteller bei der Entwicklung moderner Reisemobile als auch Camper, die ihre Fahrzeugtechnik komfortabel und intuitiv steuern möchten.

Ab Herbst 2026 ist das iNet X (Pro) Panel 2 im Fachhandel erhältlich.

Was ist neu beim iNet X (Pro) Panel 2?

Das neue Bedienteil wurde konsequent für die Anforderungen aktueller und künftiger Fahrzeuggenerationen weiterentwickelt. Neben einer modernen Benutzeroberfläche bietet es eine leistungsfähigere Hardware-Plattform und mehr Flexibilität bei Einbau und Vernetzung.

Damit stärkt Truma seine Rolle als Systemintegrator und schafft die technische Grundlage für ein noch stärker vernetztes Fahrzeugmanagement im Reisemobil.

Bedienung wie auf dem Smartphone

Die sichtbarste Neuerung ist der kapazitive Touchscreen. Er sorgt für eine präzisere Eingabe, eine hochwertige Darstellung sowie ein modernes Bediengefühl. Nutzer navigieren schnell und intuitiv durch die verschiedenen Fahrzeugfunktionen und behalten alle relevanten Informationen jederzeit im Blick.

Mehr Leistung für die Zukunft

Im Inneren arbeitet eine deutlich leistungsfähigere Hardware. Mehr Prozessorleistung, zusätzlicher Speicher und erweiterte Systemressourcen schaffen die Basis für zukünftige Software-Updates und neue Funktionen.

So ist das iNet X (Pro) Panel 2 nicht nur für die Anforderungen von heute ausgelegt, sondern auch für kommende Entwicklungen im vernetzten Reisemobil.

Neue Freiheiten für Fahrzeughersteller

Auch bei der Integration bietet das neue Bedienteil entscheidende Vorteile. Neben den bekannten Einbaumöglichkeiten kann das Display nun vollständig versenkt montiert werden. Dadurch lässt es sich noch harmonischer in moderne Fahrzeuginterieurs integrieren und unterstützt hochwertige Designkonzepte.

Optimierte CAN-Vernetzung für mehr Flexibilität

Eine zusätzliche CAN-Steckverbindung erweitert die Vernetzungsmöglichkeiten innerhalb des Fahrzeugs. Komponenten wie die Aventa Klimaanlage der zweiten Generation, die CombiNeo oder iNet X Connect lassen sich dadurch noch flexibler anbinden.

Besonders praktisch für Fahrzeughersteller: Die zweite CAN-Verbindung wird nicht mehr durch die Stromversorgung belegt. Dadurch kann das Bedienteil flexibel innerhalb des CAN-Bus-Netzwerks positioniert werden und muss nicht mehr am Ende einer CAN-Bus-Struktur installiert werden. Das vereinfacht die Fahrzeugarchitektur und schafft mehr Spielraum bei der Integration weiterer Systeme.

Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick

  • Kapazitiver Touchscreen für eine moderne und präzise Bedienung
  • Höhere Rechenleistung und mehr Speicherkapazität
  • Zukunftssichere Plattform für Software-Erweiterungen und neue Funktionen
  • Vollständig versenkbare Montage möglich
  • Erweiterte CAN-Anbindung für mehr Flexibilität bei der Fahrzeugintegration
  • Zentrale Steuerung wichtiger Fahrzeugfunktionen über ein Bedienteil

Zentrale Steuerung für mehr Komfort unterwegs

Über das iNet X (Pro) Panel 2 lassen sich zentrale Fahrzeugfunktionen übersichtlich verwalten:

  • Heizung, Klimaanlage und weitere Komfortsysteme steuern
  • Gasfüllstand und Fahrzeugstatus auf einen Blick prüfen
  • Bordelektronik steuern (iNet X Pro Panel 2)
  • Bedienung per Smartphone-App
  • Fernzugriff über iNet X Connect
  • Konkrete Fehlermeldungen und Lösungsvorschläge direkt auf dem Display

Damit wird das Bedienteil zur zentralen Schaltstelle für das digitale Fahrzeugmanagement im Reisemobil.

„Mit dem iNet X (Pro) Panel 2 schaffen wir die Basis für die nächste Generation vernetzter Freizeitfahrzeuge. Die neue Hardware bietet nicht nur mehr Leistung für zukünftige Funktionen, sondern eröffnet Herstellern deutlich mehr Freiheiten bei Integration und Fahrzeugarchitektur“, sagt Paolo Moiola, Head of Sales Vehicle Systems bei Truma.

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