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Truma produziert wieder und spendet Masken

Corona-Krise

21.04.2020

Aufgrund der Corona-Krise hat auch Truma seinen Betrieb in den letzten Wochen eingeschränkt. Mitte April 2020 hat das Familienunternehmen aus Putzbrunn nun seine Produktion mit einer kleinen Mannschaft wiederaufgenommen. "Wir stehen in ständigem Kontakt mit den Herstellern und Händlern, bewerten gemeinsam die aktuelle Situation und passen uns schrittweise den neuen Entwicklungen an", erläutert CEO Alexander Wottrich.

Spende: Mehrere tausend Masken

Um den Betrieb langsam wiederhochzufahren, hat Truma mit ärztlicher Beratung ein umfangreiches Paket an Maßnahmen und Hygienevorschriften umgesetzt. "Dies ermöglicht uns, alle Vorgaben des Robert Koch Instituts einzuhalten und unsere Belegschaft bestmöglich zu schützen.“ Dazu gehört auch eine Maskenpflicht für alle Mitarbeitenden. "Da im Gesundheits- und Pflegesektor geeignete Schutzausrüstung fehlt, spenden wir einen Großteil der erhaltenen Masken, vorerst mehrere tausend Stück, an Altenheime in der Region München und Institutionen im Gesundheitswesen", so Wottrich. "Wir hoffen, dass wir sehr bald weitere Masken erhalten, denn die Bedarfe im Pflegebereich sind noch sehr hoch."

Truma Service weiter erreichbar

Trotz des eingeschränkten Betriebs ist der Truma Service vom Home Office aus weiter für seine Kunden da: Camper erreichen das Truma Servicezentrum unter der Telefonnummer 0049 89 4617 2020 und per E-Mail an service@truma.com.